Gebratener Seeteufel auf Papayasalat

Nach dem Fleischexzess am letzten Wochenende brauchte ich einen geschmacklichen Kontrast, Sonntag Nudeln all'arrabbiata und heute hatte ich Lust auf Fisch, da kam mir die Fischtheke im Marktkauf gerade recht. Was lachte mich da an? Ein Seeteufel, nicht lang überlegt, einfach mal mitgenommen. Pluspunkt des Seeteufels ist das super leckere Fleisch ohne(!) Gräten, es soll ja Leute geben, die deswegen keinen Fisch essen. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Fleisch auch nach dem Braten noch fest und nahezu weiß bleibt. Dazu gibt es dann einen thailändisch angehauchten Papayasalat.

Zutaten (2 Personen):

  • 450 g – 500 g Seeteufel
  • 1 Papaya
  • 1 Lollo Bianco
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 rote Chili
  • Saft von 1-2 Limetten
  • 1 Stück Ingwer ca. 1 cm
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Erdnussöl
  • 2 EL Sojasauce
  • Salz, Pfeffer, Zucker

Für das Dressing die Limetten auspressen und den Ingwer reiben. Den Limettensaft (ca. 6-7 EL Menge, je nach gewünschten Säuregrad), Olivenöl, Erdnussöl, Sojasauce und den Ingwer im Shaker vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Für den Salat den Lollo Bianco waschen, trocknen und klein zupfen. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Die Chilischote halbieren, entweder mit oder ohne Kerne in feine Scheiben schneiden. Die Papaya halbieren, entkernen, das Fruchtfleisch aushöhlen und in kleine Stücke schneiden.

Den Fisch salzen und ca. 2-3 Minuten von beiden Seiten anbraten, von der Herdplatte nehmen und gar ziehen lassen. Nicht zu lange, sonst wird der Fisch hart und trocken.

Den Lollo Bianco, mit den roten Zwiebeln, den Papayastücken und den Chilistreifen auf zwei Tellern anrichten. Den Fisch in kleine Filets schneiden, auf den Salat legen und mit dem Dressing beträufeln eventuell noch gemahlen  Pfeffer über den Fisch geben.

Das könnte dich auch interessieren:

2 Kommentare zu “Gebratener Seeteufel auf Papayasalat

  1. Guten Morgen,

    wir haben deinen Beitrag auf unserer Facebookseite "blogARTig" veröffentlicht. Dein Rezept klingt einfach unwiderstehlich. Solltest du etwas dagegen haben, bitte laut schreien.

    Liebste Grüße
    blogARTig

  2. Gerne, freue mich darüber, wenn es gefällt und natürlich auch schmeckt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Twitter Facebook