Parmesansuppe

Parmesansuppe

Eine Käsesuppe braucht eine gute Grundlage. Überraschenderweise einen guten Käse – bitte keinen geriebenen Parmesan kaufen -, einen guten Fond – idealerweise selber gekocht – und ein leckeres Weinchen. Eine weitere Zutat kommt bei dieser sehr leckeren Suppe noch hinzu: Noilly Prat, dabei handelt es sich um einen französischen Wermut, dessen Basis aus Picpoul und Clairette zwei Weißweinen aus Südfrankreich besteht, damit wird das Süppchen aromatisiert und bringt eine zusätzliche leicht säuerliche Komponente mit.

Das Rezept für die Parmesansuppe basiert auf dem Kochbuch Johanna Maier von Johanna Maier, mit sehr vielen großformatigen Fotos und gut beschriebenen Rezepten. Ein sehr schönes Kochbuch mit vielen leckeren Rezepten und es ist sicherlich nicht das letzte nachgekochte Rezept aus diesem Kochbuch.

Die Parmesansuppe gab es bei uns am Heiligen Abend im Kreise der Familie als Vorspeise und wir wollten (konnten) alle nicht aufhören die Suppe weiter zu essen, da sie so köstlich war. Allerdings hätten wir uns dann auch nicht mehr an den anderen Gängen vergnügen können, die nicht weniger lecker waren, unter anderem gab es Bisonfilet in Pergamentpapier.

Zutaten (6-8 Personen):

  • 1.000 ml Rinderfond
  • 500 ml Sahne
  • 400 g Parmesan
  • 125 ml Weißwein
  • 125 ml Noilly Prat
  • 100 g Butter
  • 4 Schalotten
  • 2 EL Risotto-Reis
  • 2 Knoblauchzehe
  • Salz, schwarzer Pfeffer

Die Butter in einem ausreichend großen Topf erhitzen. Die Schalotten und den Knoblauch fein hacken. Beides zusammen mit dem Risottoreis in der heißen Butter glasig anbraten. Mit dem Rinderfond, dem Weißwein und dem Noilly Prat ablöschen. Auf die Hälfte einreduzieren lassen.

In der Zwischenzeit den Parmesan reiben.

Sie Sahne hinzugeben und nochmals die Suppe ein wenig einreduzieren lassen. Den geriebenen Parmesan hinzugeben und schmelzen lassen. Darauf achten, dass die Suppe mit dem Parmesan nicht mehr kocht. Die Parmesansuppe gut verrühren und durch ein Sieb passieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipp: Als Einlage in der Parmesansuppe passen Scampis oder Flusskrebse hervorragend. Den übrig gebliebenen harten Rand vom Parmesan kannst du ruhig mit in die Suppe geben, der gibt dann noch zusätzlich Geschmack ab.

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