Hohoffs 800°

Hohoffs 800° Steakhaus Dortmund-Deusen

Das Restaurant befindet sich in Dortmund-Deusen in der Nähe vom IKEA-Lager, von Herne aus ca. 15 Minuten mit dem Auto über die A42-A45-A2. Parkplätze sind genügend vorhanden.

Das Gebäude mit dunkelroter Holzfassade ist ein Anbau an die Gustav-Adolf-Kirche in Dortmund-Deusen. Als Vorbild für das HOHOFFS 800° hielten alte amerikanische Farmerhäuser her. Vor dem Eingang ist ein kleiner Biergarten untergebracht, der allerdings an diesem Tag geschlossen war.

Im Eingangsbereich wird man sofort freundlich empfangen und zum Tisch geführt. An der Decke hängt ein riesiges Wagenrad mit brennenden Kerzen, was für die Atmosphäre sehr angenehm ist. Der dunkle Fußboden, die eingesetzten dunklen Hölzer, die alten Steine, die vielen Kerzen, die dunklen Tische und Stühle fügen sich perfekt zusammen und ergeben eine sehr heimelige Atmosphäre.

Das bunte Treiben in der Küche und das Herzstück des Hohoff's, der „Montague“ – ein Steakhouse Infrared Broiler, können von der langen Tafel im Gastraum durch ein großes Fenster beobachtet werden.

Die Bestellung der Speisen und Getränke ging recht zügig, die Karte wechselt regelmäßig, zudem gibt es immer noch eine Tageskarte. Das Personal ist freundlich und dabei nicht aufdringlich. Hier gibt es mehrere unterschiedliche Fleischsorten, vom normalen US Beef über Dry Aged Beef bis hin zum Wagyu Beef. Unterschiedliche Cuts (wie Skirt, Hanging Tender, etc.), die es in Deutschland eher nicht gibt. Lasst euch einfach beraten. Ich esse im Moment sehr gern Dry Aged Beef, da es geschmacklich einfach intensiver ist.

Auf den Tischen stehen zwei Holzgefäße mit grob gestoßenem Pfeffer und Salzflakes, beides solltet ihr auch nutzen, genauso wie die 800°-Sauce, die am Tisch den Wünschen der Gäste zubereitet wird.

Vorweg gab es für alle Brote mit zweierlei Dip und ein paar Salamischeiben und Olivenöl zum dippen. Dazu kam noch für jeden ein Spargelsüppchen als Amuse-Gueule.

Als Hauptgang hatte ich ein Dry Aged Rib Eye on the Bone 500 g medium rare und als Beilage das 800° Grün-Kraut bestehend aus Sahnigem jungen Spinat, Sauerampfer, Brunnenkresse, Kerbel, Petersilie, Majoran. Die Nachspeise war ein Kafir-Reis Eis mit Passionsfruchtsüppchen und Avocado.

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Kritik:
Was manchmal etwas nervig ist, ist das Zeitfenster von zwei Stunden, ist der Tisch nochmals belegt, wird man höflich aufgefordert den Tisch zu räumen.

Ob der Preis zu hoch ist, muss jeder für sich entscheiden. Ich finde den Preis angemessen, für das was ich bekomme und habe das Restaurant bislang immer mit einem zufriedenem Lächeln im Gesicht verlassen.

Probier es mal aus…

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