Currysauce

Currysauce 2.0 exotisch fruchtig – sehr scharf

Currywurst ist eines meiner Lieblingsessen und kommt natürlich aus dem Ruhrgebiet – Gruß an Berlin. Die Sauce kannst du super vorbereiten und die Wurst wird auf dem Grill oder in der Pfanne zubereitet. Schwupps gibt es eines der typischen Essen aus dem Ruhrgebiet. Diesmal ist die Variante exotisch fruchtig – (sehr) scharf, je nach persönlichem empfinden. Ich fand es eher fruchtig, aber bei Schärfe bin ich jetzt nicht der Maßstab. Als Beilage gibt es einfach Brötchen oder Pommes dazu.

Zutaten:

  • 400 g San Marzano * Tomaten (Dose)
  • 250 ml Wasser
  • 150 ml Kokosmilch
  • 60 g getrocknete Mango
  • 40 g getrocknete Feige
  • 2 EL Currypulver
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Habanero
  • Salz und Zucker
  • Neutrales Öl

Knoblauch hacken. Knoblauch, Tomatenmark und Currypulver in etwas Öl anschwitzen. Mit den Tomaten ablöschen und so lange köcheln lassen bis die Flüssigkeit verdampft ist. In der Zwischenzeit die Habanero und die getrockneten Früchte klein hacken, dazugeben und mit Kokosmilch und Wasser auffüllen. Das Ganze für etwa 20 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen, mit einem Pürierstab pürieren.

Ohne Deckel bis zur gewünschten Konsistenz einkochen lassen – ich lasse sie lieber etwas dickflüssiger werden. Mit Salz, Zucker und eventuell mit noch ein wenig Curry abschmecken.

6 Kommentare zu “Currysauce 2.0 exotisch fruchtig – sehr scharf

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