Rahmgulasch aus dem Backofen Rezept

Rahmgulasch aus dem Backofen

Rahmgulasch aus dem Backofen ist eines der Gerichte, die ich mit meiner Kindheit und meiner Mutter verbinde. Meine Mutter hat das Rahmgulasch aus dem Backofen für meine Geschwister und mich sehr gerne gekocht. Was soll ich sagen, wir haben es geliebt, wir haben davon so viel gegessen, bis wir mehr als pappsatt waren. Vor allem gab es das Rahmgulasch aus dem Backofen in den kühleren Monaten, da es ein echtes Soulfoodgericht ist. Als Beilage gab und gibt es Spätzle und einen frischen grünen Salat mit Omasauce.

Welches Fleisch für Rahmgulasch aus dem Backofen?

Das Rahmgulasch aus dem Backofen wird klassischerweise mit Schweinegulasch gemacht, geht aber auch mit anderen Fleischsorten wie Rindergulasch oder Hähnchenfleisch. Beim Rindergulasch verlängert sich allerdings die Garzeit, während sich die Garzeit beim Hähnchenfleisch deutlich verkürzt.
Für mein Rahmgulasch aus dem Backofen nehme ich allerdings bevorzugt Schweinefleisch und dann Schweineschulter am Stück oder fertig geschnitten, das Teilstück vom Schwein ist schön durchwachsen und wird dann beim Schmoren butterzart.

Rahmgulasch aus dem Backofen Rezept

Beilagen zum Rahmgulasch aus dem Backofen

Bei uns gibt es als Beilage zum Rahmgulasch aus dem Backofen traditionell Spätzle, diese müssen dabei nicht selbst gemacht sein, und als gesund Beilage wird ein grüner Salat mit Omasauce dazu gemacht. Anstelle der Spätzle passen auch Bandnudeln, Reis oder Kroketten sehr gut als Beilage zum Rahmgulasch.

Ganz anders als das Rahmgulasch aus dem Backofen vom Schwein schmecken das exotische Elchgulasch mit Preiselbeeren oder das zarte Gulasch aus dem Bürgermeisterstück.

Rahmgulasch aus dem Backofen Rezept

Rahmgulasch aus dem Backofen

Sascha (Lecker muss es sein!)
Rahmgulasch ist ein Soulfoodgericht für die kühlere Jahreszeit. Dazu passen besonders gut Spätzle und ein grüner Salat mit weißer Sauce.
5 von 1 Bewertung
Vorbereitungszeit 10 Min.
Zubereitungszeit 20 Min.
Schmorzeit 1 Std. 30 Min.
Arbeitszeit 2 Stdn.
Gericht Hauptgericht
Land & Region Deutsch
Portionen 5

Zutaten
  

  • 2 Zwiebeln
  • 250 g Champignons
  • Butterschmalz
  • 1000 g Schweinegulasch
  • 100 ml Weißwein - optional
  • 1 EL mittelscharfer Senf
  • 1 TL Paprika edelsüß *
  • 500 ml Kalbsfond
  • 400 ml Sahne
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 1 EL Speisestärke

Zubereitung
 

  • Die Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden. Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden, je nach Größe eventuell vorher halbieren.
  • Das Butterschmalz in einem Bräter * erhitzen und das Schweinegulasch portionsweise mit hoher Hitze Stufe rundherum anbraten.
  • Das Gulaschfleisch herausnehmen und in Butterschmalz die Zwiebeln und die Champignons anbraten.
  • Optional: Mit dem Weißwein ablöschen und diesen komplett einreduzieren bis fast alle Flüssigkeit verschwunden ist.
  • Mit dem Kalbsfond auffüllen und das Fleisch wieder hinzugeben.
  • Den Senf, das Paprika edelsüß * und die Sahne dazugeben, alles unterrühren und kurz aufkochen lassen.
  • Den Bräter * mit geschlossenem Deckel bei 200 °C Ober-/Unterhitze in den Backofen stellen und das Rahmgulasch ungefähr 90 Minuten schmoren zu lassen.
    Meine bevorzugte Garmethode für das Rahmgulasch aus dem Backofen ist, dieses langsam für ungefähr 2,5 Stunden mit geschlossenem Deckel bei 100 °C im Backofen zu schmoren.
    Alternativ das Rahmgulasch auf dem Herd mit geschlossenem Deckel für ungefähr 90 Minuten bei kleiner Flamme köcheln lassen.
  • Zum Andicken der Rahmsauce das Rahmgulasch nach der Schmorzeit auf dem Herd zum Kochen bringen, die Speisestärke mit kaltem Wasser anrühren und damit die Rahmsauce bis zur gewünschten Konsistenz andicken. Das Rahmgulasch noch ein paar Minuten auf dem Herd samt köcheln lassen.
  • Das Rahmgulasch mit Salz, Pfeffer und Paprika edelsüß abschmecken.
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Dir gefällt dieses Rezept? Du hast eine Anregung dazu oder einen Fehler entdeckt? Dann hinterlasse mir gerne einen Kommentar. Dein Feedback hilft mir mich stetig zu verbessern und interessiert auch die anderen Leser, die das Rezept eventuell nachkochen möchten.
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